Weiße Stationen Nr. 6,7,8

Des Öfteren berichtete ich schon über das Architekturprojekt „16 Stationen“, welches im Rahmen der Remstal Gartenschau 2019 realisiert wurde. Die Idee, Gemeinsamkeit und Vielfalt der Kommunen entlang der Rems, werden auf ganz besondere Weise sichtbar.

Der Park am alten Bahndamm in Böbingen

Weiße Station Lindenturm

Staufermarkt im Kloster Lorch

Im Einklang mit der Landschaft entstanden Orte der Begegnung, welche die Städte und Gemeinden auf ganz besondere Weise miteinander verknüpfen und doch deren Individualität wiederspiegeln.

https://remstal.de/themen/kultur/architektur/architekturprojekt-16-stationen#/article

Endlich nun wollte ich auch noch die restlichen Stationen besichtigen und somit unternahm ich nach langer Zeit mit Jogi zusammen einen Sonntagsausflug. Los ging die Fahrt von Lorch aus nach Plüderhausen. Diese Gemeinde hat sich etwas ganz Wunderbares einfallen lassen und diese Idee ist bisher mein Favorit! Bitte lest unbedingt diesen Text.

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Die Aussicht hinab nach Plüderhausen und das Umland ist von dieser Wiese aus natürlich auch herrlich. Wenn man dann noch so schönes Wetter bei klarem blauem Himmel und diese friedliche Sonntagmorgenstimmung vorfindet – besser geht es nicht.

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Die Fahrt ging weiter nach Urbach zum „Turm an der Birke“. Dorthin zu gelangen war nicht so ganz einfach, da die Beschilderung etwas verwirrend war. Am besten ihr parkt am Schützenhaus und geht zu Fuß immer geradeaus, bis eine Abzweigung nach rechts kommt. Dieser Weg führt in einem großen Bogen direkt zur Station.

Das Objekt ist auf der B29 auf der Fahrt von Plüderhausen nach Urbach bereits sichtbar, nun jedoch direkt vor dieser 14 Meter hohen Holzkonstruktion zu stehen – das ist schon imposant!

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Viele Spaziergänger begegnen mir, ein weiterer Weg soll ebenso hinab Richtung Dorf führen. Doch hier erst einmal die Aussicht vom Turm.

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Nach meinem Fußmarsch zurück zum Auto wo Jogi derweil mit einem Schützenkollegen fachsimpelte, ging die Fahrt weiter nach Schorndorf, wo inmitten der Weinberge das „Prisma“ steht. Leider war keine Infotafel vorhanden, daher der Text aus der Website hier reinkopiert:

Die tetraederförmige Raumskulptur, die von den Architekten schneider+schumacher aus Frankfurt für die Stadt Schorndorf entwickelt wurde, entsteht mitten in den Weinreben am Grafenberg. Das Prisma nimmt zwei entgegengesetzte Bezüge zur Landschaft auf: Die vertikale Öffnung orientiert sich zum Tal mit Blickausrichtung zur Schorndorfer Kirche. Die horizontale Öffnung orientiert sich zum Hang, zum Wald und zum Wanderweg. Der begehbare Ort lädt zum Entdecken, Verweilen und Fernblicken ein. Einige der 15 weiteren Stationen zur Remstal Gartenschau 2019 können von hier oben entdeckt werden.

https://remstal.de/themen/kultur/architektur/architekturprojekt-16-stationen#/article/df65104f-6ff5-43c1-b05c-3e996a312bec

Wie bereits oben beschrieben, bietet sich auch hier eine gigantische Aussicht, hinab nach Schorndorf und ins Umfeld.

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Es war bereits Nachmittag, der Appetit nach Mittagessen ließ uns in die Innenstadt fahren. Besichtigungen von weiteren Stationen werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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Bis dahin, Grüße     

4 Kommentare zu “Weiße Stationen Nr. 6,7,8

  1. Pingback: Weiße Stationen Nr. 9,10,11 | karinsneuigkeiten

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