Wünsche allen ein friedliches und gesundes Neues Jahr!

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Vom alten ins neue Jahr sind wir spielend hinübergepunktet. Im wahrsten Sinne.

Nachdem ich am Silvestermorgen noch mit Einkaufen beschäftigt war und Jogi und Sohnemann erfolglos unterwegs waren um Feuerwerk zu kaufen, verlief der restliche Tag recht still und bedächtig.  Jogi war seit Weihnachten recht krank, deshalb unternahmen wir nicht viel. Eigentlich würde ich ja gerne von fiebrigem grippalem Infekt schreiben. Da Göttergatte sich aber weigerte, trotz exzessivem Husten nicht zum Arzt zu gehen, bezeichne ich die Krankheit mal als Männerschnupfen. Kennerinnen unter uns wissen, dass die Gebärden und Lautäußerungen unserer Kerle sich da sowieso nicht unterscheiden.

Am Nachmittag sahen wir uns somit ganz gemütlich einen Film an. Deutsche Kanäle empfangen wir hier nur ARD, ZDF, arte und Euronews. Dazu haben wir noch jede Menge englischsprachige Kanäle. Ich hatte Appetit auf Sekt, warum also bis Mitternacht warten? Seit wir hier sind, trinken wir sowieso viel weniger Alkohol als früher. Liegt zum einen wohl an den gesalzenen Preisen. Zum anderen bekommt man Prozentiges nur in speziellen Liquor Stores.

Unser Käsefondue am Abend hatte sich zwar unverständlicherweise irgendwann in eine fettige Flüssigkeit und einen dicken ungenießbaren Kloß aufgespalten, aber dies tat unserer Laune keinen Abbruch. Irgendwann fingen wir dann zu spielen an, die ganzen Tage über waren wir mit Scrabble, 6 nimmt, Uno, Pit und Wordfix beschäftigt, lachten uns die Seele aus dem Leib und hatten wirklich Spaß. Gegen Mitternacht sind wir dann raus, warteten, lauschten – nichts! Dort, irgendwo in der Ferne sind dann 2 oder 3 Böller oder Raketen hoch. Das war’s! Da brannten die Zigarillos von den Männern wesentlich länger. Nun war auch klar, warum kein Feuerwerk aufzutreiben war.

Kurz vor eins musste ich dann ins Bett, war für mich ja sowieso schon Rekord, so lange aufzubleiben.

Auch Sohnemann fühlte sich die Woche über wohl bei uns. Doch irgendwann wollte er halt mal raus. Ich ging somit eines Abends mit ihm auf ein Bier in einen Pub, nicht unweit von uns entfernt. Auch waren wir zwei Mal unterwegs zum Klamottenkauf, auf Kultur und Sightseeing hatte er jedoch keine Lust.

Am Neujahrsmorgen hatten meine Männer dann die Möglichkeit, in freier, stiller, fast unberührter Natur Schießübungen auf Plastikwasserflaschen und Holzstümpfen zu vollführen. Ich saß derweil warm gebettet schön in der Sonne und las und bestaunte die Natur. Leider hatte ich nicht an Ohropax gedacht.

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Landschaftlich wie im Libanon

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Die Weite – herrlich

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Eigentlich wäre es total still….

Jogi hat ploetzlich kein Schaedelbrummen mehr?

Jogi hat plötzlich kein Schädelbrummen mehr?

Nachdem dann sämtliche Munition verschossen war und die befreundeten Helfershelfer verabschiedet wurden, fuhren wir weiter Richtung Süden nach Madaba. Dort gibt es ein schönes Restaurant wo wir zu Mittagessen wollten.

Ein Besuch lohnt sich!

Ein Besuch lohnt sich!

Zum Glück hatte ich telefonisch reserviert, die verschiedenen Räume, Winkel    und Ecken die zur Bewirtung dienen, waren voll.

Schoen!

Schoen!

Heute leider nicht in Funktion, koennte man gut gebrauchen

Heute leider nicht in Funktion, könnte man gut gebrauchen.

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Seit gestern ist wieder Alltag eingekehrt. Sohnemann ist abgereist, Jogi ist wieder im Büro. Habe heute mal wieder die Vorräte aufgefüllt, am Donnerstag soll es schneien, schaun wir mal. Bis dann, Karin

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